Lesung:
Mein Name ist Revolution.
Imran Ayata


Imran Ayata liest am Donnerstag, den 10. Mai 2012, um 20.00 Uhr
im Gallus Zentrum, Krifteler Straße 55, 60326 Frankfurt am Main, aus seinem Roman
„Mein Name ist Revolution“

Der Roman ist eine Liebeserklärung an das urbane Leben – und die Geschichte von Devrim, dessen Eltern in den 70ern nach Deutschland kamen und über Nacht mit einem Lottogewinn reich wurden. Sein engster Vertrauter ist Onkel Ahmet, Kommunist, Reisegefährte und Freund fürs Leben. Imran Ayata erzählt mit Sinn für Komik und Blick fürs Ganze. Inmitten einer sich cool gebenden Hauptstadt Berlin verbergen sich Geschichten und Welten, die manchem vertraut, vielen aber völlig unbekannt sein dürften.

Stimmen zum Buch

„Ayatas Buch ist eine schöne Hommage an das wilde Leben, an die große Stadt und die guten Freunde, an einen Alltag zwischen Rausch und Reue, der keine existentiellen, aber metaphysische Mängel kennt, er ist Liebes- und Bankrotterklärung in einem.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ayata schildert diese Fahrt des Partyberlinerns in die archaische Herkunftswelt seiner Eltern großartig, vollkommen unfolkloristisch und genau.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Ein wunderbarer deutsch-türkischer Vereinigungsroman.“ Die Zeit

 "Jedes Wort, jeder Laut sitzt perfekt, ist präzise abgelauscht. Ein Glücksfall." Der Tagesspiegel.

"Dramaturgisch geschickt und am Ende sehr emotional - Imran Ayata weiß, wie er seine Leser kriegt, und das setzt er am Ende dann auch geradezu gnadenlos um." (WDR)

„Mein Name ist Revolution ist neben vielem anderen auch ein bemerkenswerter Großstadt- und Nachtroman.“ Südwest Presse

Zum Autor
Imran Ayata, geboren 1969 in Ulm, lebt in Berlin. Fan des Clubs Galatasaray Istanbul und Mitbegründer von Kanak Attak. Im Hauptberuf Geschäftsführer einer Kommunikationsagentur. Nach seinem Studium der Politologie in Frankfurt am Main legte er 2005 mit seinem Erzählband Hürriyet Love Express (KiWi) sein erstes Buch vor, das große mediale Beachtung fand und von der Kritik als "deutsch-türkische Post-Pop-Literatur" gewürdigt wurde. 2011 veröffentlichte er einen Beitrag im "Manifest der Vielen". "Mein Name ist Revolution" ist sein erster Roman. Ayata gilt in Deutschland als neue politisch relevante literarische Stimme.


 
 
 
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